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    <title>Birgit Döring's personal blog - Kultur</title>
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    <description>Augen zu und durch</description>
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    <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:34:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Birgit Döring's personal blog - Kultur - Augen zu und durch</title>
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    <title>Be cool, speak deutsch mit mir</title>
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            <category>Kultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    ist ein Titel von den Prinzen, dem ich voll zustimmen kann. Deutsch ist eine wunderbare Sprache, die uns irgendwann mal den Titel „Volk der Dichter und Denker“ beschert hat. Zugegeben. Wenn man die „deutschen“ Wörter analysiert, ist man erstaunt wie viel Wörter im Laufe der Zeit aus anderen Sprachen übernommen wurden. Der Einfluss anderer Nationen war schon immer da. Aber ich glaube nicht, dass zu Augusts Zeiten sich die Sachsen plötzlich polnisch unterhalten haben, nur weil der Anteil von Polen zu der Zeit in Dresden logischerweise überdurchschnittlich hoch war. (Für Nichtsachsen: August war König von Polen, neben seiner Aufgabe als Kurfürst von Sachsen).&lt;br /&gt;
Umso trauriger finde ich die Tatsache, wenn eine deutsche Firma einer anderen deutschen Firma Rechnungen in Englisch schreibt, was leider immer öfter vorkommt, obwohl die Amtssprache noch immer „Deutsch“ ist. Oder habe ich was verpasst? Komisch wird die Sache dann wieder, wenn der Geschäftsführer „Deutsch“ heißt.&lt;br /&gt;
Aber ich merke schon, ich bin wieder über mein Lieblingsthema gestolpert. &lt;br /&gt;
Und ich möchte klar stellen, dass ich in der Schule gern Russisch und Französisch gelernt habe. Aber da dachte ich noch, dass man Sprachen lernt um sich mit &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Fremden&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; zu verständigen und nicht mit den eigenen Landsleuten.&lt;br /&gt;
Ich muss mir mal ein anderes Thema suchen.  Also, bis demnächst.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>„Hier ab Vier“ im MDR am 28.07.2008</title>
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            <category>Kultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    „Hier ab Vier“ ist auf Sommertour. Diese Woche in Bautzen. Und der durch die Journalisten herbei gejammerte Sommer ist da. Grund genug für Herrn Imhof in kurzen blauen Jeans und rotem T-Shirt vor der Kamera zu erscheinen. Passend dazu erzählt mir Nandine Meyden in „Vorsicht Fettnäpfchen“, dass eine Frau im Büro ohne Strümpfe, auch bei diesen Temperaturen, unschick ist. Dann kam noch das ausgeleierte Beispiel des Bankangestellten, der nicht einmal in ordentlicher schwarzer Hose und hemdsärmelig vorm Kunden stehen darf. Besser ist im Anzug  - und verschwitzt, denn so ein armer Bankangestellter hat in der Regel keine Maskenbildnerin in der Nähe, die ständig an ihm (rumpudert hätte ich jetzt bald geschrieben, aber es gibt Regionen, die das falsch verstehen könnten) die glänzenden Stellen beseitigt. Der Bankangestellte steht meist nur einem Kunden gegenüber – Herr Imhof hofft auf eine tolle Einschaltquote mit Tausenden im TV.&lt;br /&gt;
Ich investierte die 0,14 € (Mobil kann abweichen) fürs Telefon und fragte in der Zuschauerredaktion nach, was denn Frau Meyden zur Garderobe von Herrn Imhof sagt. Lachen am anderen Ende und das Versprechen mich rück zu rufen, wenn denn die Sendezeit reichen würde. Sie reichte nicht.&lt;br /&gt;
Irgendwann kam von Herrn Imhof selbst die Frage. Die Antwort hat mich fast umgehauen. Es begann ein „rum geeire“ – na, jaaa, es wäre ja ganz schön warm und ... na jaaa, wenn das Publikum das tolerieren würde….. Applaus vom halbnackten männlichen und auch weiblichen Publikum. Für Herrn Imhof schien die Welt in Ordnung. Für mich nicht. Aber es wird niemanden interessieren. Ob ich einschalte und den MDR ansehe, oder die Kiste aus lasse, merkt sowieso niemand. &lt;br /&gt;
Wofür war noch mal die GEZ? Für niveauvolle Sendungen in den Öffentlich-Rechtlichen?&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das Spitzentuch der Königin</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/166-Das-Spitzentuch-der-Koenigin.html</link>
            <category>Kultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Wir waren in der Staatsoperette Dresden und haben uns das &quot;Spitzentuch der Königin&quot; von Johann Strauß angesehen und wir waren begeistert. Strauß-Musik ist für uns unübertroffen schön. Die Darstellung der Schauspieler hat uns sehr gut gefallen, an der Kulisse gab es nichts zu deuteln, nur das Puplikum benahm sich wieder als würden es im Stadl sitzen und beklatschte jede Aktion. Man ist schon froh, dass nicht noch während der Arien im Rhythmus geklatscht wird. Wer sich für den Inhalt interessiert, kann sich &lt;a href=&quot;http://www.arila-siegert.de/knz/spitzentuch.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es uns so gut gefallen hat, habe ich im Internet einfach mal nach weiteren Hintergundinformationen gesucht und war entsetzt. Da stolperte ich zuerst über diese &lt;a href=&quot;http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&amp;PID=1265&quot;&gt;Kritik&lt;/a&gt;. Vernichtend, aber für uns nicht nachvollziehbar. Die Regisseurin Arila Siegert wird derart schlecht gemacht, dass ich schon Zweifel habe, ob die Kritiker im gleichen Stück waren.&lt;br /&gt;
Dann &quot;lief&quot; mir dieser noch  &lt;a href=&quot;http://www.crescendo.de/blog/?p=99&quot;&gt;dieser Knatsch&lt;/a&gt; hier übern Bildschirm. Ein Streit, ob nun Coburg oder Dresden das Werk wieder entdeckt hat und wer es nun richtig oder falsch interpretiert usw. usw. Mir, als Publikum, ist das eigentlich völlig egal. Ich wäre wegen der Operette sowieso nicht nach Coburg gefahren. Natürlich gibt es auch dazu wieder eine &lt;a href=&quot;http://www.staatsoperette-dresden.de/fileadmin/user_upload/SOD-Presse/Pressemeldung_PDF/Streit%20ums%20Spitzentuch.pdf&quot;&gt;Gegendarstellung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll das Ganze eigentlich? Was richtig und falsch ist könnte doch bestenfalls &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Strau%C3%9F_(Sohn)&quot;&gt;Johann Strauß&lt;/a&gt; persönlich sagen, und der ist bereits tot. Mir hat das Stück so viel gegeben, dass man erstaunliche Parallelen zur Gegenwart ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines habe ich auch gelernt. Lies nie Kritiken, auf keinen Fall vor dem Stück und hinterher bringt&#039;s auch nicht viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 13:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Heute in der SLUB</title>
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            <category>Kultur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Heute haben wir uns eine Führung in der &lt;a href=&quot;http://www.slub-dresden.de//&quot;&gt;SLUB&lt;/a&gt; (für Nicht-Dresdner: Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek) zum Thema &quot;Zwischen Schankwirtschaft und Ballsaal&quot; angesehen. Eine Ausstellung der &lt;a href=&quot;http://www.deutschefotothek.de/#|0&quot;&gt;Deutschen Fotothek&lt;/a&gt;. Es war in zweierlei Hinsicht sehr interessant. &lt;br /&gt;
Zum Einen ist so ein Riesenbibliotheks-Betrieb sehr beeindruckend. Jeder darf sich in der Bibliothek frei bewegen, ohne Jacken und Taschen natürlich, aber zurecht finden ... .. Das war wohl auch der Grund, warum einige Jugendliche schlafend in den &quot;Kuschelecken&quot; lümmelten. Zu müde, um wieder raus zu finden, oder einfach nur geschafft vom Lernstress. So oder so, bis 24:00 Uhr muss man ausgeschlafen haben. Da schließt die SLUB erst mal.&lt;br /&gt;
Zum anderen war es sehr interessant, wie viel Gaststätten und Biergärten es einmal in Dresden, am Anfang des letzten Jahrhunderts, gab. Gestochen scharfe Fotos. Es ist kaum zu glauben, welchen Charme Schwarz-Weis-Fotos haben können. Nun wissen wir wenigstens, wie man an die Ausstellungen der Fotothek ran kommt, also wie man den Weg innerhalb der SLUB findet, und können demnächst auch mal so hingehen. Zusätzlich durften wir einen Blick in die Räume der Fotothek werfen, obwohl sie schon geschlossen hatte. Ein sehr interessantes Erlebnis. 
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    <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 19:45:43 +0100</pubDate>
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