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    <title>Birgit Döring's personal blog - Frühgeschichten</title>
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    <description>Augen zu und durch</description>
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 05:39:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Birgit Döring's personal blog - Frühgeschichten - Augen zu und durch</title>
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    <title>Nett, aber nicht höflich</title>
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            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Heute früh hatte sich das Wetter überlegt, dass es besonders lustig sein muss, im Berufsverkehr mal wieder einen Regenguss, analog zur Flut 2002, gekrönt mit einem Gewitter, los zu schicken. Bei gemäßigtem Nieselregen stieg ich in die Bahn ein und 5 Minuten später  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/archives/197-Nett,-aber-nicht-hoeflich.html#extended&quot;&gt;&quot;Nett, aber nicht höflich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 17:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gedenktag</title>
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            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Seit 37 Jahren gehöre ich dazu, zu den Erwachsenen. Am 16.04.1972 hatte ich Jugendweihe. Das Ernüchternde an diesem Tag war, dass sich nichts änderte. Die Lehrer sagten weiter &quot;Du&quot; zu uns und wir wussten immer noch nicht, ob wir Fisch oder Fleisch sind. Das nennt man Pupertät. &lt;br /&gt;
Dann ist viel passiert, familär und beruflich. Plötzlich wurde ich 50 und was war? Meine ganze Verwandschaft redete mir ein, dass ich nun in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen würde. ???&lt;br /&gt;
Aber auch diesmal gab es keinen großen Plautz, die Welt dreht sich immer noch rechts herum und die große Klimakatastrophe werde ich nicht mehr erleben. &lt;img src=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Also was soll&#039;s. Genieße jeden Tag live, so wie er ist. &lt;br /&gt;
Einen schönen Tag an alle, die dies lesen. 
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    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 05:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>WKP (Weises Katastrophenpulver)</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/187-WKP-Weises-Katastrophenpulver.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Ja, es ist wieder da. Das WKP. Wie haben die Medien die letzten zwei Wochen gejammert, dass es keinen Schnee gibt. Nun ist er da und es wird wieder gejammert, auf höherem Niveau. Es ist aber auch zum Verzweifeln, für den Winterdienst, wenn es im Winter schneit. Wer soll da Auto fahren und auch noch mit schwerer Technik? Die muss man erst mal beherrschen, und bei Schnee und Eis sowieso. Da braucht’s Fachkräfte. Den Medien ist das klar. Sie haben Mitleid mit dem Winterdienst und verweisen alle Autofahrer auf die öffentlichen Verkehrsmittel. Klasse Idee. Wenn man in Dresden nur die Straßenbahn braucht, kann man noch nicht einmal meckern, aber wehe DEM, der auf irgendeinen Bus angewiesen ist. Der Bus ist auf den Winterdienst angewiesen und den sollte man beherrschen, und da braucht’s Fachkräfte …. Also sollten auch die Busse auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen…?  Da gibt es tatsächlich einen Zusammenhang. Ich begriff ihn heute früh, als ich eine halbe Stunde auf den Bus wartete. In der Zeit hätte ich auch laufen können und wäre 10 Minuten regulär eher da gewesen, bei meiner Wut eine viertel Stunde.  Seit der letzten Preiserhöhung und Fahrplananpassung bin ich sowieso mehr läuferisch unterwegs als mit dem Bus, weil einfach nichts mehr zusammenpasst. Nehmen wir es als kostengünstige Trainingsunterstützung durch die Dresdner Verkehrsbetriebe, statt Fitnessstudio.  
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    <pubDate>Mon, 05 Jan 2009 20:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Jaaaaa, sie buddeln wieder!</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/176-Jaaaaa,-sie-buddeln-wieder!.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Links und rechts der Fiedlerstraße wird auf den Parkflächen der Fetscherstraße in Dresden seit 01.09.2008 mal wieder gebuddelt. Was tut man da? Man(n) verlegt Plastikrohre!&lt;br /&gt;
Langsam wirds albern. Die letzte Aktion war &lt;a href=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/archives/145-Man-glaubt-es-nicht.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:32:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verkehrsbetriebe halten fit</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/175-Verkehrsbetriebe-halten-fit.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Seit unserem, bewegungsmäßig sehr aktivem Urlaub, gehe ich Tag für Tag mit einem schlechten Gewissen auf Arbeit. Die Bewegungs-Aktivität lässt zu Wünschen übrig. Schuld haben die Dresdner Verkehrsbetriebe. Zwei Minuten Fußmarsch bis zu Haltestelle, kurzes Warten auf die Straßenbahn, kurzes Warten auf den Bus und fünf Minuten Fußmarsch bis zur Arbeit.  Das ist einfach zu wenig, sagten sich heute früh auch die DVB. Sie schickten eine Bahn der Linie 1. Ich stand vor der Entscheidung: Rennen oder noch zwei Minuten auf die Linie 2 warten. Mein innerer Schweinhund sagte: „was willst Du Dich hier anstrengen, der Fahrplan des Busses ist auf die Linie 2 abgestimmt, musst sowieso an irgendeiner Haltestelle warten, warum dann nicht bequem hier?“ Also spazierte ich der anfahrenden Bahn hinterher. Dann kam, pünktlich, die 2. Und diese Bahn wollte meine aufgekommene Bewegungsfaulheit absolut nicht unterstützen.  Sie bewältigte die Strecke bis zur Bushaltestelle derartig langsam, dass der Bus, zu allem Glück auch noch überpünktlich, die Haltestelle bereits verlassen hatte als die Bahn einrollte. So. Nun stand ich da. Entweder 15 Minuten auf den nächsten Bus gewartet und allen, in ihren Autos an mir vorbeifahrenden Bekannten und Verwandten freundlich zu winken, oder los marschiert und in 22 Minuten auf Arbeit sein. &lt;br /&gt;
Ich bin gelaufen, und habe es sogar noch vor dem großen Regen geschafft.&lt;br /&gt;
Danke liebe Verkehrbetriebe. Ohne Euch wäre ich wieder nur auf 7 Minuten Fußweg gekommen. Und ich durfte heute länger arbeiten, zum Freitag, denn ich war ja später auf Arbeit. Glück auf der ganzen Strecke.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Service für frühaufstehende Langschläfer</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/172-Service-fuer-fruehaufstehende-Langschlaefer.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    In Dresden wird es ab 01. September einen neuen Service an, bzw in der Nähe von einigen Haltestellen der DVB geben. Die &lt;a href=&quot;http://www.frühstückszwerge.de/&quot;&gt;Frühstückszwerge&lt;/a&gt; werden unterwegs sein und den Eiligen einen letzten Service vor der Arbeit, dem Studium, der Schule und wo Frühaufsteher sonst noch so hin müssen, bieten. Also, liebe Frühstücksmuffel, eine echte Chance, doch noch den Weg zum gesunden Tagesstart zu finden.&lt;br /&gt;
Ich finde die Idee gut und wünsche den &quot;Machern&quot; großen Erfolg! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:14:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lieber in Bahn und Bus</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/159-Lieber-in-Bahn-und-Bus.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    heißt ein neuer Werbespruch  der Dresdner Verkehrsbetriebe. Erreicht werden soll, dass die Fahrgäste wieder etwas rücksichtsvoller miteinander um gehen. &lt;a href=&quot;http://www.dvbag.de/lieber/&quot;&gt;Nachzulesen ist die gute Absicht hier&lt;/a&gt;.  Auf den Erfolg darf man gespannt sein.&lt;br /&gt;
Nun wird die ganze Aktion auf die Fahrgäste bezogen. Es gibt aber auch Stoffel unter den Mitarbeitern der DVB. Beispiel heute:&lt;br /&gt;
Ich komme an der Haltestelle an. Es steht bereits ein Bus da, aber an dem steht: „Dienstfahrt, Bitte nicht einsteigen“ Wunderbar. Gerade findet mal wieder das schönste Schneetreiben statt und Fahrgastunterstall gibt es nicht. Der Fahrer des Busses starrt gespannt in die Richtung, aus der ein Bus kommen müsste. Aha. denke ich, es ist also menschlich, dass man glaubt, dass die Verkehrsmittel eher kommen, wenn man immer gebannt in die Richtung starrt, aus der sie kommen müssten. Dabei werde ich immer nässer. Nach einigen Minuten kommt der planmäßige Bus, der Fahrer geht zum seinem &quot;eigenen&quot; Bus. Ich frage ihn, ob nun etwa alle Fahrgäste des ankommenden Busses in den vorderen umsteigen sollen? „Nu.“&lt;br /&gt;
Ich wusste nicht, ob ich froh sein sollte, endlich aus dem Wetter raus zu kommen, oder mich auf eine Diskussion einlassen, dass der nette DVB-Engel offensichtlich nichts mit den Mitarbeitern zu tun hat. Ich habe mich für Variante eins entschieden.&lt;br /&gt;
Engel können eben nicht überall sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Mar 2008 17:52:00 +0100</pubDate>
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    <title>15 Jahre im Betrieb</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/153-15-Jahre-im-Betrieb.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Diesmal  hatte ich gar nicht daran gedacht, aber von der Einrichtung gab es eine Urkunde und einen Blumenstrauß. So war ich einigermaßen sehr überrascht, als plötzlich die ganze Abteilung vor mir stand und gratulierte. Zum 10-jährigen war es umgekehrt, da hatte ich daran gedacht, aber …. Die Blumen kamen dann zwei Monate später mit der Begründung, man hätte keine Zeit  gehabt. Ich muss natürlich zugeben, so erinnert man sich an das Ereignis. Besser, als wenn es glatt gegangen wäre. Meine erste Reaktion war: “Oh, da bin ich ja nun unkündbar.“ „Wir sind doch nicht im Westen“ war die Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit erinnert man sich an einiges. Zum Beispiel an die ersten Schritte in der Einrichtung. Damals dachte ich, dass ich nie begreifen werde, wo hier welches Haus steht und was drin ist.  Das mit dem „drin“ lernen hat auch wenig Sinn. Es wird heute noch ständig umgebaut und umgezogen. Es ist ein ständiger Lernprozess. &lt;br /&gt;
Man erinnert sich an lustige Begebenheiten mit den Kollegen, daran dass damals noch wesentlich mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kamen, und dass man damals noch abteilungsübergreifend an der Haltstelle mit anderen geschwatzt hat. Heute wird in den meisten Fällen kaum noch gegrüßt. Man denkt an Kollegen, die schon lange im wohlverdienten Ruhestand sind, und an die, die schon leider nicht mehr leben. Keiner von denen hat die 67 erreicht!&lt;br /&gt;
Und man denkt über den Satz meiner Chefin nach: „Na  Ihnen kann man ja alles Gute für die nächsten 15 wünschen. Die müssen Sie ja noch arbeiten.“ Stimmt. In meinem Leben vor der BRD könnte ich in 15 Jahren längst meine erarbeitete Rente verprassen. Allerdings nur zwischen Ostseestrand und Suhl. Aber ob mich in 15 Jahren Teneriffa noch reizt? Vielleicht ist man da  froh, wenn man zur Erholung nur bis Altenberg braucht?&lt;br /&gt;
Um über das alles nachzudenken, benötigt man die Fahrzeit eines Busses zwischen 4 Haltestellen mit zwei roten Ampeln.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 21:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Positives und Negatives</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/146-Positives-und-Negatives.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Wie kommt es eigentlich, dass mir immer nur bei &quot;negativen&quot; Dingen sofort Blogs einfallen? Bin ich etwa ein negativer Mensch? Das klingt nicht so gut. Also eher kritisch. &lt;br /&gt;
Heute bin ich sogar ausgesprochen positiv gestimmt. Die Bahn war pünktlich, der Bus ohne Stress zu erreichen und eine kleine Beobachtung an der Haltestelle gabs außerdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand ein Mann an der Haltestelle. (Das klingt zwar wie ein Witzanfang, ist aber keiner) Er schaute so ganz gelangweilt in den Papierkorb, fischte plötzlich eine Videokassette raus und begann sie genauestens auf Funktionsfähigkeit zu untersuchen. Dafür ging er sogar unter eine Laterne um alles richtig zu sehen. Dann steckte er die Kassette ein. &lt;br /&gt;
Das wirft für den Beobachter Fragen auf. Geht das Ding tatsächlich? Was wird drauf sein? Wer schmeißt sowas und warum in einen öffentlichen Papierkorb? Das Tragische an der Geschichte ist, dass ich es nie erfahren werde. Also doch wieder was Negatives. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 19:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Eine kleine Beobachtung</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/144-Eine-kleine-Beobachtung.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Heute früh war mal wieder Adrenalin pur angesagt. Die Bahn kam zu spät, dafür der Bus zu früh. Aber der Busfahrer war nett und hat auf uns gewartet. Oder lag es einfach nur daran, dass die Ampel zufälligerweise für Fußgänger auf grün stand? Ich weiß es nicht und habe mich höflich beim Busfahrer bedankt. Das interessierte ihn aber nicht, so dass er kein Wort dazu sagte. War doch die Ampel der nettere Teil?&lt;br /&gt;
Am Fetscherplatz machte ich dann noch eine kleine Beobachtung. Der Fahrer der Linie 4 war aus seiner Bahn gestiegen und kam gerade vom Zeitungsverkäufer mit einer Zeitung zurück. Ich sehe ja ein, dass Bahnfahrer etwas für die Pause zum Lesen haben wollen. Ich habe mir aber vorgestellt, wie es wäre, wenn ein Fahrgast sagen würde: &quot;Warten Sie mal bitte, ich muss mir nur schnell eine Zeitung da drüben holen.&quot; Und schon sitze ich Montag früh im Bus und lächle so vor mich hin. Zum Unverständnis der anderen Fahrgäste, was am Montag Morgen so lächerlich sei.&lt;br /&gt;
Liebe Mitfahrer, ihr müsst die Gegend beobachten, nicht mich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 17:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Waschkerle?</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/142-Waschkerle.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Das sin&#039; de reensten Waschweibor&quot;, sagte meine Oma immer, wenn die Nachbarinnen mal wieder über die ganze Nachbarschaft herzogen. Seit ein paar Tagen weiß ich, dass Männer solchen Frauen durchaus Konkurrenz machen können. Jeden Morgen fahren, neben anderen Fahrgästen, zwei Männer in der Straßenbahn mit, die immer ein anderes Thema zum Tratschen haben. Mal ist es das Wetter, welches für die Jahreszeit zu warm ist, dann sind es die Chefs der beiden, die, wie wahrscheinlich alle Chefs dieser Erde blöd sind und so gar keine Ahnung von ihrer Arbeit haben und dann sind es die &quot;Madames&quot; der beiden, die schnarchen und es dann auch noch abstreiten. Ein geplagtes Mannsvolk ist das.&lt;br /&gt;
Sie tratschen zwar wie Weiber, bleiben aber doch Machos. Sollte doch der eine vorige Woche die Toiletten auf Arbeit putzen, weil die &quot;Putzweiber einfach gegangen sind, ohne die Klos zu schrubben&quot;. Nee, das könnte er nicht, hat er der aus Leipzig gesagt, da komme ihm ja das K..... (er hat&#039;s ausgesprochen). &lt;br /&gt;
Den Frauen, die davon gelaufen sind kam es vielleicht auch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sonntag. Mal sehen, was die beiden übers Wochenende erlebt haben. Da fällt mir auf: Über Sport haben sie sich noch nicht ein einziges Mal unterhalten. Sind es doch Ausnahmetypen in der Kategorie Mann? Ich werde es beobachten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 13:59:28 +0100</pubDate>
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    <title>Wie funktioniert ein Autofahrerhirn?</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/136-Wie-funktioniert-ein-Autofahrerhirn.html</link>
            <category>Frühgeschichten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
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    Wenn ich früh zur Arbeit fahre geht auf der Bodenbacher Str. bis zur  Zwinglistraße alles seinen geregelten Gang. Im Zuge der flüssigen Verkehrsgestaltung gibt es nur eine einzige Fahrspur in jede Richtung und so erübrigt sich die Frage für den Hintermann, ob er mit 49,9 kmh hinten bleibt oder mit 70 kmh vorbei rast. Der persönliche Stress eines jeden Einzelnen bleibt im Auto und ist somit Privatsache.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/archives/136-Wie-funktioniert-ein-Autofahrerhirn.html#extended&quot;&gt;&quot;Wie funktioniert ein Autofahrerhirn?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 19 Dec 2007 18:38:00 +0100</pubDate>
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