<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Birgit Döring's personal blog - Garten</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/</link>
    <description>Augen zu und durch</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.5.4 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 05:45:41 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://birgit.fadoe.de/blog/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Birgit Döring's personal blog - Garten - Augen zu und durch</title>
        <link>http://birgit.fadoe.de/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Mit leerem Magen denkt sich's schlecht</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/193-Mit-leerem-Magen-denkt-sichs-schlecht.html</link>
            <category>Garten</category>
    
    <comments>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/193-Mit-leerem-Magen-denkt-sichs-schlecht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://birgit.fadoe.de/blog/wfwcomment.php?cid=193</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://birgit.fadoe.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=193</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
    <content:encoded>
    Die könnte die Fortsetzung der Geschichte &quot;Spuren des Winters&quot; sein. &lt;br /&gt;
Man wundert sich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Eltern und mein Mann trafen sich im Garten. Wir haben die Gärten nebeneinander, so dass man gemeinschaftlich in der Erde buddeln kann. Zur Mittagszeit kam meine Mutter, die stets um das Wohl der gesamten Familie bemüht ist, auf die Idee für alle zu kochen. Aber -  oh Schreck. Die Geräteschnur von der Herdplatte war im Herbst mit nach Hause genommen worden um sie vor kleinen spitzen Mäusezähnen zu schützen, die sich im Winter in die Laube knabbern könnten, und vor den Spitzbuben, die sich weniger „einknabbern“ sondern eher brutal eintreten, und dann mit elektrischen Geräten einen Laubenbrand verursachen könnten. Kein Problem, dachte mein Vater, sehe ich mal bei „Nachbars“ nach, also bei uns, ob die eine haben. Wir haben, aber nur ich weiß wo die ist und ich war nicht da. Die Schnur an unserer Herdplatte (2 Platten!) ist fest installiert, kann also nicht mitgenommen werden.  Familienrat. „Dann koch doch das Essen in unserer Laube“, meinte mein Mann, um die Idee dann sofort zurück zu nehmen. „Ach nein, da ist noch nicht aufgeräumt, da kann man noch gar nicht richtig treten.“ Es wurden weitere Überlegungen angestellt, bis mein Vater auf die Idee kam: „Fahre ich halt Fischsemmeln holen. Das ist auch ein schönes Mittag.“ Fischsemmeln gab es keine, so holte er Wurstsemmeln.&lt;br /&gt;
Ich hörte mir die Geschichte von meiner Mutter an und verstand die Welt nicht mehr. „Warum habt Ihr Euch denn nicht unsere Herdplatte zum Kochen in Eure Laube geholt?“ fragte ich, leicht irritiert über den Ausgang der Geschichte. „Ja“, sagte sie, „als wir beim Essen waren, fiel uns diese Lösung auch ein.“ &lt;br /&gt;
Da kann man doch auf die Idee kommen, dass ein leerer Magen Defizite im Hirn verursacht. Für Sauerstoff im Blut hat er auf jeden Fall gesorgt, denn wir haben im Nachhinein herzlich darüber gelacht.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 17:35:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://birgit.fadoe.de/blog/archives/193-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Schnecke(n) in unserem Garten</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/180-Die-Schnecken-in-unserem-Garten.html</link>
            <category>Garten</category>
    
    <comments>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/180-Die-Schnecken-in-unserem-Garten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://birgit.fadoe.de/blog/wfwcomment.php?cid=180</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://birgit.fadoe.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=180</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Volker Döring)</author>
    <content:encoded>
    Als ich gestern in unseren Kleingarten kam, um einiges für die Winterfestmachung zu tun, lief quer über den Gartenweg eine Schnecke. Es war eine von diesen Nacktschnecken, die irgendwann vor langer Zeit von Spanien nach Deutschland eingewandert sind. Sie hatten wohl von deutschen Urlaubern gehört, das es den Schnecken in Deutschland besser geht und es einige sogar zu einem Haus gebracht haben. Manche davon sogar in einem Weinberg. Und so haben sie sich nach Deutschland aufgemacht, zuerst nach dem westlichen Teil und nach der Grenzöffnung auch in den östlichen. Und es scheint ihnen da auch nicht schlecht zu gehen, obwohl es nach meinen Erkenntnissen noch keine zu einem Haus gebracht hat. Dafür haben sie sich zu Feinschmeckern entwickelt. Sie bevorzugen besonders die jungen Triebe von Blumen und auch von Gemüse, das wir gern selbst essen würden, aber durch die Schnecken über den Anbau nicht hinauskommen. Da diese Schnecken außer den Kleingärtnern keine natürlichen Feinde in Deutschland haben, wahrscheinlich weil sie unangenehm Riechen und nicht schmecken, entwickeln sie sich zahlenmäßig prächtig. Meine Gedanken gingen also sofort in Richtung einer Vernichtungstaktik. Darüber wurde in letzter Zeit einiges veröffentlicht und die Gärtner tauschten untereinander ihre Erfahrungen aus. Am meisten wird wohl mit dem Schneckenkorn gearbeitet, was aber für diesen Fall uneffektiv ist. Dann gibt es Kleingärtner die auf die Vernichtung mittels Alkohol schwören. Sie nutzen dabei den guten Geruchssinn der Schnecken und ihre Bierrsucht und lassen sie im Bier ersaufen. Das trifft dann aber auch die Hausbesitzerschnecken, die zwar weniger gefräßig aber auch versoffen sind. Diese Methode habe ich auch schon versucht, aber sie hilft mir jetzt auch nicht, weil ich kein Bier mehr im Garten habe. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von Laufenten. Diese aus England stammenden Tiere sind nicht so plump wie deutsche Entenrassen, haben einen langen aristokratisch wirkenden Hals zum Ausfindigmachen der Schnecken und wie sollte es anders möglich sein, einen schlechten Geschmackssinn, so das sie die Schnecken ohne mit der Wimper zu zucken verspeisen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/archives/180-Die-Schnecken-in-unserem-Garten.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Schnecke(n) in unserem Garten&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:58:44 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://birgit.fadoe.de/blog/archives/180-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kleingarten</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/120-Kleingarten.html</link>
            <category>Garten</category>
    
    <comments>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/120-Kleingarten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://birgit.fadoe.de/blog/wfwcomment.php?cid=120</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://birgit.fadoe.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=120</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
    <content:encoded>
    Wladimir Kaminer hat in seinem Buch &quot;Mein  Leben im Schrebergarten&quot; festgestellt, dass alle Kleingärtner Verbrecher sind. Da scheint jede Menge Wahrheit drin zu liegen. Wie sonst ist es zu erklären, dass wir im Jahr 2007 eine &lt;u&gt;eidesstattliche Erklärung&lt;/u&gt; über unsere Obst-, Gemüse- und Er­holungsflächen des Kleingartens am 03.10.1990 abgegeben sollen? Gut, man hätte es sich einfach machen können, da in der Regel im Oktober die Beete abgeerntet sind, aber ich glaube, das war nicht gemeint. Also musste ich die beginnende Altersheimer überlisten. Womit? Mit Aufzeich­nungen. Ein gelernter Ex-Ossi kann eben nichts weg werfen. Und als sozialistischer Kleingärt­ner musste man ja die Ernteerfolge abrechnen.  Ich habe meine Angaben trotzdem vorsichtshalber unter Vorbehalt  gemacht. Ich weiß ja nicht, was bei einem Meineid passiert. Vielleicht hätte ich bald viel Zeit zum Ge­schichten schreiben - Geschichten aus dem Knast. Aber ob man da noch so viel erlebt, und ob das aufschreibenswert ist? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 21:26:18 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://birgit.fadoe.de/blog/archives/120-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Der Gartenteich</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/108-Der-Gartenteich.html</link>
            <category>Garten</category>
    
    <comments>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/108-Der-Gartenteich.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://birgit.fadoe.de/blog/wfwcomment.php?cid=108</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://birgit.fadoe.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=108</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Birgit Döring)</author>
    <content:encoded>
    Nach &quot;nur&quot; 10 Jahren war doch tatsächlich die Folie unseres Gartenteiches gebrochen. Zwar nur am Rand, aber wenn erst mal der Schaden los geht und vielleicht noch das Wasser weg läuft...&lt;br /&gt;
Also blickt man dem großen Berg von Arbeit (auspumpen, Fische fangen, Pflanzen retten, Folie entsorgen, neue Folie verlegen, Wasser rein, Pflanzen rein, Fische rein) voller Tatendrang entgegen und kümmert sich als erstes um die Folie. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://birgit.fadoe.de/blog/archives/108-Der-Gartenteich.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Gartenteich&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Jun 2007 18:57:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://birgit.fadoe.de/blog/archives/108-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>
