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    <title>Birgit Döring's personal blog - Gedichte</title>
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    <description>Augen zu und durch</description>
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    <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:43:35 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Birgit Döring's personal blog - Gedichte - Augen zu und durch</title>
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    <title>Herbstgedicht (Variante 2)</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/182-Herbstgedicht-Variante-2.html</link>
            <category>Gedichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Volker Döring)</author>
    <content:encoded>
    Der Herbstwind bläst sich durch die Bäume.&lt;br /&gt;
Und ihm ist, als ob er träume.&lt;br /&gt;
Die Blätter, die einst grün und zart,&lt;br /&gt;
die sind jetzt bunt und wirken hart.&lt;br /&gt;
Die grünen Blätter rauschten leise,&lt;br /&gt;
bei seiner sachten Sommerreise.&lt;br /&gt;
Doch jetzt hört er sie rascheln laut,&lt;br /&gt;
und ist darüber nicht erbaut.&lt;br /&gt;
Er bläht sich auf bis zum Orkan,&lt;br /&gt;
und stürmt so gegen alles an.&lt;br /&gt;
Die Bäume stemmen ihm entgegen,&lt;br /&gt;
doch bringt er einige zum legen.&lt;br /&gt;
Die Blätter mit der Farbenpracht,&lt;br /&gt;
die weht er fort, so über Nacht.&lt;br /&gt;
Bald stehen alle Bäume kahl.&lt;br /&gt;
Das ist dem Herbstwind ganz egal.&lt;br /&gt;
Er hat Erfolg mit seinem Mühn,&lt;br /&gt;
und freut sich auf des Frühjahrs Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Mann im Wind spazieren geht,&lt;br /&gt;
und der so durch die Haare weht,&lt;br /&gt;
durch die, die da noch nicht verschwanden,&lt;br /&gt;
und statt schwarz jetzt grau vorhanden,&lt;br /&gt;
dann blickt er neidisch hin zum Baum,&lt;br /&gt;
und er denkt sich einen Traum.&lt;br /&gt;
Ach könnten doch, wie an den Zweigen&lt;br /&gt;
sich im Frühjahr Blätter zeigen,&lt;br /&gt;
auch beim Menschen alle Jahre,&lt;br /&gt;
wachsen neue Kopfeshaare.&lt;br /&gt;
Doch da fällt ihm grad noch ein,&lt;br /&gt;
der Zeitraum müßte anders sein.&lt;br /&gt;
Und weiter träumt´s im lichten Kopf,&lt;br /&gt;
von Sommerglatz und Winterschopf. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:50:36 +0100</pubDate>
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    <title>Herbstgedicht</title>
    <link>http://birgit.fadoe.de/blog/archives/178-Herbstgedicht.html</link>
            <category>Gedichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Volker Döring)</author>
    <content:encoded>
    Der Herbstwind streift sacht zwischen Bäumen,&lt;br /&gt;
und glaubt,er sei total am Träumen.&lt;br /&gt;
Die Blätter, die einst grün und zart,&lt;br /&gt;
die sind jetzt bunt und werden hart.&lt;br /&gt;
Und erst das Rascheln dieser Blätter.&lt;br /&gt;
Er fand die grünen wirklich netter.&lt;br /&gt;
So bläht er auf sich, immer mehr,&lt;br /&gt;
und stürmt. Die Bäume wackeln sehr.&lt;br /&gt;
Damit sie sich nicht zu sehr biegen,&lt;br /&gt;
lassen sie die Blätter fliegen.&lt;br /&gt;
Nun steh`n sie da, sind ratzekahl.&lt;br /&gt;
Dem Sturm ist dieses ganz egal.&lt;br /&gt;
Er hat Erfolg mit seinem Mühn,&lt;br /&gt;
und hofft auf neues Blättergrün. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 18:37:29 +0200</pubDate>
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