Sonntag, 8. Juni 2008
Das Spitzentuch der Königin Geschrieben von Birgit Döring
in Kultur um
13:58
Kommentare (0) Trackbacks (0) Das Spitzentuch der Königin
Wir waren in der Staatsoperette Dresden und haben uns das "Spitzentuch der Königin" von Johann Strauß angesehen und wir waren begeistert. Strauß-Musik ist für uns unübertroffen schön. Die Darstellung der Schauspieler hat uns sehr gut gefallen, an der Kulisse gab es nichts zu deuteln, nur das Puplikum benahm sich wieder als würden es im Stadl sitzen und beklatschte jede Aktion. Man ist schon froh, dass nicht noch während der Arien im Rhythmus geklatscht wird. Wer sich für den Inhalt interessiert, kann sich hier informieren.
Und weil es uns so gut gefallen hat, habe ich im Internet einfach mal nach weiteren Hintergundinformationen gesucht und war entsetzt. Da stolperte ich zuerst über diese Kritik. Vernichtend, aber für uns nicht nachvollziehbar. Die Regisseurin Arila Siegert wird derart schlecht gemacht, dass ich schon Zweifel habe, ob die Kritiker im gleichen Stück waren. Dann "lief" mir dieser noch dieser Knatsch hier übern Bildschirm. Ein Streit, ob nun Coburg oder Dresden das Werk wieder entdeckt hat und wer es nun richtig oder falsch interpretiert usw. usw. Mir, als Publikum, ist das eigentlich völlig egal. Ich wäre wegen der Operette sowieso nicht nach Coburg gefahren. Natürlich gibt es auch dazu wieder eine Gegendarstellung. Was soll das Ganze eigentlich? Was richtig und falsch ist könnte doch bestenfalls Johann Strauß persönlich sagen, und der ist bereits tot. Mir hat das Stück so viel gegeben, dass man erstaunliche Parallelen zur Gegenwart ziehen kann. Eines habe ich auch gelernt. Lies nie Kritiken, auf keinen Fall vor dem Stück und hinterher bringt's auch nicht viel. Mittwoch, 4. Juni 2008
Die Meldung der Woche Geschrieben von Birgit Döring
in Absurdes um
19:10
Kommentare (0) Trackbacks (0) Die Meldung der Woche
ist für mich diese hier: Eiweiß dämpft "Jojo-Effekt" nach Gewichtsabnahme. Es wird beschrieben, dass die Leute nach einer Diät mehr Eiweiß brauchen, um das Gewicht zu halten. So weit ist alles klar. Und wie haben die Leute nun abgenommen? Also Tante G. befragt. Ich bin auf diese Seite gekommen. Aber die Fragen bleiben. Acht Prozent des Körpergewichts abnehmen! - das wäre ja schon mal ein Anfang.
Vielleicht kommt man der Beantwortung der Frage näher, wenn man über den Namen der Studie an des Pudels Kern will: Diogenes-Studie. (nicht Pfundskur, wegen des "Pudels Kern" Diogenes von Apollonia, um 500 v. Chr., Philosoph in Athen, vertrat die monistische Lehre, dass die Luft Urstoff (arché) der Welt sei. Muss ich das auf die Eßgewohnheiten übertragen, erst mal von Luft leben und dann von Eiweiß? Vielleicht muss ich die Frage auch mal beim Ursprung packen. Was ist eine Diät? Großes Staunen: Heutzutage bezeichnet das Wort Diät: So muss das bei mir sein. Im Moment halte ich es wie Herr Dr. Eckart von Hirschhausen, der für sich in seinem Buch "Die Leber wächst mit ihren Aufgaben" feststellt, dass er sich an keinerlei Diäten mehr beteiligen wird, sondern isst, was ihm schmeckt und dabei wartet, bis gerade diese Form der Ernährung modern wird. Sonntag, 1. Juni 2008Weltkulturerbetag 2008
Gut, dass wir ihn in Dresden noch mal feiern. Es wird der letzte sein!
Donnerstag, 29. Mai 2008Spamer
Ach, was bin ich froh, dass es hin und wieder Spamer gibt, die mir irgendwelche Kommentare auf die Seite wichteln. So fällt mir auf, dass ich seit Urzeiten weder meiner Freude noch meinem Ärger hier Ausdruck verliehen habe. Dumm nur (für die Spamer), dass mir ihre Nachricht egal ist, weil ich der englischen Sprache kaum mächtig bin. Mein Ehrgeiz, den Inhalt zu ergründen geht hier gen null und so kann ich alles ganz schnell löschen.
Was ist seit April passiert? Es scheint endlich die Sonne! Im Garten blüht und sprießt es und wir waren wieder zum Frühjahrsball. Diesmal hatte die Dame aus diesem Artikel ein hochgeschlossenes Kleid an. Das ganze Gegenteil vom vorigen Jahr. Gut, es war diesmal auch nicht so warm wie vorigen Mai. Im Showteil gab es ein Tanzpaar mit ohne Knochen. Zumindest schien es so. Gott, waren DIE beweglich. Und das Beste: Er schleppte Sie öfters mit Leichtigkeit über die Tanzfläche. Verstohlene Blicke der anwesenden Herren auf ihre mit gebrachten Damen. Da bekommt man schon Beklemmung, wenn man nach solchen Einlagen selbst wieder das Tanzbein schwingen soll. Das hält aber zum Glück nicht lange an, denn Tanzen ist schön. Den allerletzten Trost spendete dann noch das Watzke-Bier. Köstlich - für meinen Mann. Ich musste fahren. Mittwoch, 16. April 2008Tag des Lärms
Heute ist Tag des Lärms. Es wird zwar von einigen Stellen behauptet, das wäre der Tag gegen den Lärm, aber das kann nicht sein.
In unserer Arbeitsstätte wird gebaut. Wieder mal, oder immer noch. Keiner kann das genau auseinander halten. Aber heute, am Lärmtag, geben sie sich besonders viel Mühe, die Kollegen mit unvorhergesehenen Bohratacken aus der Bürokonzentration zu reißen. Da brennt Dir der Hut! Das ist wie autofreier Sonntag, an dem besonders viel Autos unterwegs sind, weil das Wetter gerade schön ist und alle in die Natur wollen. Warum tut der Mensch immer gerade das Gegenteil von dem, was er soll, will, oder angebracht wäre? MENSCH, was bist Du sonderbar. Wer soll DICH je begreifen? Mittwoch, 26. März 2008Heute in der SLUB
Heute haben wir uns eine Führung in der SLUB (für Nicht-Dresdner: Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek) zum Thema "Zwischen Schankwirtschaft und Ballsaal" angesehen. Eine Ausstellung der Deutschen Fotothek. Es war in zweierlei Hinsicht sehr interessant.
Zum Einen ist so ein Riesenbibliotheks-Betrieb sehr beeindruckend. Jeder darf sich in der Bibliothek frei bewegen, ohne Jacken und Taschen natürlich, aber zurecht finden ... .. Das war wohl auch der Grund, warum einige Jugendliche schlafend in den "Kuschelecken" lümmelten. Zu müde, um wieder raus zu finden, oder einfach nur geschafft vom Lernstress. So oder so, bis 24:00 Uhr muss man ausgeschlafen haben. Da schließt die SLUB erst mal. Zum anderen war es sehr interessant, wie viel Gaststätten und Biergärten es einmal in Dresden, am Anfang des letzten Jahrhunderts, gab. Gestochen scharfe Fotos. Es ist kaum zu glauben, welchen Charme Schwarz-Weis-Fotos haben können. Nun wissen wir wenigstens, wie man an die Ausstellungen der Fotothek ran kommt, also wie man den Weg innerhalb der SLUB findet, und können demnächst auch mal so hingehen. Zusätzlich durften wir einen Blick in die Räume der Fotothek werfen, obwohl sie schon geschlossen hatte. Ein sehr interessantes Erlebnis. Dienstag, 25. März 2008
Lieber in Bahn und Bus Geschrieben von Birgit Döring
in Frühgeschichten um
17:52
Kommentare (0) Trackbacks (0) Lieber in Bahn und Bus
heißt ein neuer Werbespruch der Dresdner Verkehrsbetriebe. Erreicht werden soll, dass die Fahrgäste wieder etwas rücksichtsvoller miteinander um gehen. Nachzulesen ist die gute Absicht hier. Auf den Erfolg darf man gespannt sein.
Nun wird die ganze Aktion auf die Fahrgäste bezogen. Es gibt aber auch Stoffel unter den Mitarbeitern der DVB. Beispiel heute: Ich komme an der Haltestelle an. Es steht bereits ein Bus da, aber an dem steht: „Dienstfahrt, Bitte nicht einsteigen“ Wunderbar. Gerade findet mal wieder das schönste Schneetreiben statt und Fahrgastunterstall gibt es nicht. Der Fahrer des Busses starrt gespannt in die Richtung, aus der ein Bus kommen müsste. Aha. denke ich, es ist also menschlich, dass man glaubt, dass die Verkehrsmittel eher kommen, wenn man immer gebannt in die Richtung starrt, aus der sie kommen müssten. Dabei werde ich immer nässer. Nach einigen Minuten kommt der planmäßige Bus, der Fahrer geht zum seinem "eigenen" Bus. Ich frage ihn, ob nun etwa alle Fahrgäste des ankommenden Busses in den vorderen umsteigen sollen? „Nu.“ Ich wusste nicht, ob ich froh sein sollte, endlich aus dem Wetter raus zu kommen, oder mich auf eine Diskussion einlassen, dass der nette DVB-Engel offensichtlich nichts mit den Mitarbeitern zu tun hat. Ich habe mich für Variante eins entschieden. Engel können eben nicht überall sein. Sonntag, 16. März 2008Wer oder Was?
Es gibt ein neues Plakat in Dresden. Irgendwer soll irgendein Trikot aus ziehen. Unten steht dann „Randale schadet Dresden“. Nun kann man nur hoffen, dass dieser Satz nicht auch noch vom Kultusministerium abgesegnet wurde. Nachhilfe aus dem Duden:
Der Randal (veraltet für Lärm, Gejohle); die Randale (ugs. für randalieren), der Randalierer. So viel zur Theorie. Wer ist den nun (Herr / Frau?) Randale, der, oder die, Sachsen schadet? Ich kenne diese Person nicht. Man kann sich zwar denken, was gemeint ist, aber es ist ein Plakat im Auftrag der Staatsregierung! Pisa ist wieder mal ganz nah. Einfach nur peinlich, finde ich. Oder ich habe den Witz nicht verstanden Donnerstag, 13. März 2008Meldung des Tages
Roger Cicero bekommt 15.000,00 € als Auszeichnung, weil er deutsch singt. Noch mal: Ein Deutscher bekommt Geld weil er deutsch singt. Wow! Also ich meine: TOLL!
Etwas später lese ich, dass die Feinplanung bei einem Projekt noch „GMG-gerecht“ ausgeführt werden muss. Was ist denn das nun wieder? Also GMG-gerecht heißt in schlechtem Deutsch: „Good Manufacturing Practice“ und im guten Deutsch: „Qualitätssicherungsstandard“ Kann man das nicht gleich sagen? Vielleicht erkämpft die Gewerkschaft mal einen Tarifvertrag mit der Option: Gehaltserhöhung bekommt der, der deutsch spricht, also altes Deutsch, so wie die Oma. Nicht das, was die jetzigen Führungskräfte so von sich geben. Man müsste sich die ganzen englischen und vermeintlich englischen Worte einfach mal sofort vom Redner erklären lassen. Mutige vor! Mittwoch, 12. März 2008
Hochachtung Geschrieben von Birgit Döring
in Feierabendgeschichten um
18:18
Kommentare (0) Trackbacks (0) Hochachtung
Meine ganze Hochachtung gilt heute den Fahrern der Buslinie 85, die das Stück Fahrstrecke zwischen 'Schillerplatz und Niederwaldplatz mit stoischer Ruhe und vor allem ohne Blechschäden meistern und das mehrmals am Tag. Eine Horrorstrecke für Gelenkbusse. Keine Ahnung, warum die Busstrecke da lang gehen muss. Aber das haben andere entschieden.
Samstag, 8. März 2008Da wirst' de doch meschugge
Neulich war mal wieder unser Klospülstein am Ende. Also wollte ich ihn erneuern. Ich sehe in mein Vorratsdepot und stelle fest, ich finde keinen passenden. Ich besitze 7 verschiedene Spülstein(mittel)halterungen. Aber wenn ich eine Nachfüllpackung kaufe, stelle ich zu Hause wieder fest, dass ich keine passende Halterung habe, obwohl ich im Laden fest davon überzeugt war, dass ich von dieser Firma schon mal was gekauft habe. Das heißt, ich habe nicht nur Halterungen übrig, sondern auch Spülsteine und Spülgels. Ich weiß aber auch nicht mehr, von welchen Firmen die verschiedenem Dinger, also die Halterungen, sind. Es ist zum Verzweifeln.
Schuld bin ich ja selber. Warum lege ich mich nach 18 Jahren Deutscher Einheit nicht endlich mal auf eine Lieblingsmarke fest? Weil ich noch immer ein langanhaltendes, gut riechendes Mittel suche. Entweder die Dinger duften nur kurz, so einen Tag, oder man spült sie sofort das Klo hinunter. Zweck erreicht. Wie viel verschiedene Systeme gibt's denn nun? Samstag, 8. März 2008Da steht man im Bett
und schläft auch nicht wieder ein.
Klingelt doch heute Nacht um 01:50 Uhr das Handy meines Mannes. Das lag im Wohnzimmer. Natürlich klettert man aus dem Bett und schaut lieber nach, ob es was Wichtiges war. "Unbekannter Anruf" Das blieb es dann auch. Das Handy haben wir vorsichtshalber aus gemacht und vor Montag früh wird es auch nicht mehr an gemacht. Aber so munter, wie letzte Nacht, waren wir selten. Danke, lieber unbekannter Ruhestörer. Das nächste Abendgebet widme ich Dir. Das wird nicht schön für Dich. Dienstag, 4. März 2008
15 Jahre im Betrieb Geschrieben von Birgit Döring
in Frühgeschichten um
21:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) 15 Jahre im Betrieb
Diesmal hatte ich gar nicht daran gedacht, aber von der Einrichtung gab es eine Urkunde und einen Blumenstrauß. So war ich einigermaßen sehr überrascht, als plötzlich die ganze Abteilung vor mir stand und gratulierte. Zum 10-jährigen war es umgekehrt, da hatte ich daran gedacht, aber …. Die Blumen kamen dann zwei Monate später mit der Begründung, man hätte keine Zeit gehabt. Ich muss natürlich zugeben, so erinnert man sich an das Ereignis. Besser, als wenn es glatt gegangen wäre. Meine erste Reaktion war: “Oh, da bin ich ja nun unkündbar.“ „Wir sind doch nicht im Westen“ war die Antwort.
Ja, nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit erinnert man sich an einiges. Zum Beispiel an die ersten Schritte in der Einrichtung. Damals dachte ich, dass ich nie begreifen werde, wo hier welches Haus steht und was drin ist. Das mit dem „drin“ lernen hat auch wenig Sinn. Es wird heute noch ständig umgebaut und umgezogen. Es ist ein ständiger Lernprozess. Man erinnert sich an lustige Begebenheiten mit den Kollegen, daran dass damals noch wesentlich mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kamen, und dass man damals noch abteilungsübergreifend an der Haltstelle mit anderen geschwatzt hat. Heute wird in den meisten Fällen kaum noch gegrüßt. Man denkt an Kollegen, die schon lange im wohlverdienten Ruhestand sind, und an die, die schon leider nicht mehr leben. Keiner von denen hat die 67 erreicht! Und man denkt über den Satz meiner Chefin nach: „Na Ihnen kann man ja alles Gute für die nächsten 15 wünschen. Die müssen Sie ja noch arbeiten.“ Stimmt. In meinem Leben vor der BRD könnte ich in 15 Jahren längst meine erarbeitete Rente verprassen. Allerdings nur zwischen Ostseestrand und Suhl. Aber ob mich in 15 Jahren Teneriffa noch reizt? Vielleicht ist man da froh, wenn man zur Erholung nur bis Altenberg braucht? Um über das alles nachzudenken, benötigt man die Fahrzeit eines Busses zwischen 4 Haltestellen mit zwei roten Ampeln. Montag, 3. März 2008
Winterloch Geschrieben von Birgit Döring
in Feierabendgeschichten um
20:57
Kommentare (0) Trackbacks (0) Winterloch
Wurde ich doch heute angesprochen, ob mir denn gar nichts mehr einfiele, das ich schreiben könnte. Ja, das ist komisch. Die Ideen sind ... wie vom Winde verweht. Kreative Winterpause.
Der ewige Wind da draußen nervt nun langsam. Da denkt man, es ist vorbei, stürmt es schon wieder vor der Balkontür. Und da sollen einem Geschichten einfallen! Halt, da fällt mir doch etwas ein. Wir waren am Freitag in der VHS zu einem Vortrag "die kleine Hufeisennase und seine glattnasigen Verwandten". Die gute Nachricht ist, den Fledermäusen ist die Waldschlösschenbrücke so gut wie Wurscht. Sie können sie nicht sehen und hören auch nicht, die Glücklichen. Und dank Ultraschall wird auch keine Fledermaus gegen die Brücke fliegen. Also im Ernst. Es war ein sehr interessanter Vortrag, zumal der Dozent so vor Begeisterung sprühte, dass er glatt das Ende seines Vortrages verpasste. Aus Protest über diese Überziehung stürmten die Besucher des nächsten Vortrages in den Raum und schmissen uns förmlich raus. Das störte aber nur uns Besucher. Der Dozent sprach auch zum Folgethema: Eine sächsische Prinzessin und Pompeji. Auch darüber wusste der Mann Bescheid. Ein echtes Multitalent. Und wir durften ihn kennen lernen! Nur Eines habe ich nicht begriffen; warum ein Vortrag über Fledermäuse zwar genauso lang wie der Vortrag über Pompeji ist, aber um 0,50 € teurer. Weil es die Fledermäuse noch gibt? Samstag, 23. Februar 2008Hurra, ich bin drin
und es war auch gar nicht einfach. Aber nun ist es geschafft, nach nur drei Versuchen. Sicher fragt sich nun der Leser, was die Begeisterung auslöst. Hier die Antwort.
Nach gut einem Jahr Call & Surf Basic bei T-Home habe ich mich vom Sonderangebot Call & Surf Comfort zum Sonderpreis verleiten lassen. "Hurra, ich bin drin" vollständig lesen |
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