ist ein Titel von den Prinzen, dem ich voll zustimmen kann. Deutsch ist eine wunderbare Sprache, die uns irgendwann mal den Titel „Volk der Dichter und Denker“ beschert hat. Zugegeben. Wenn man die „deutschen“ Wörter analysiert, ist man erstaunt wie viel Wörter im Laufe der Zeit aus anderen Sprachen übernommen wurden. Der Einfluss anderer Nationen war schon immer da. Aber ich glaube nicht, dass zu Augusts Zeiten sich die Sachsen plötzlich polnisch unterhalten haben, nur weil der Anteil von Polen zu der Zeit in Dresden logischerweise überdurchschnittlich hoch war. (Für Nichtsachsen: August war König von Polen, neben seiner Aufgabe als Kurfürst von Sachsen).
Umso trauriger finde ich die Tatsache, wenn eine deutsche Firma einer anderen deutschen Firma Rechnungen in Englisch schreibt, was leider immer öfter vorkommt, obwohl die Amtssprache noch immer „Deutsch“ ist. Oder habe ich was verpasst? Komisch wird die Sache dann wieder, wenn der Geschäftsführer „Deutsch“ heißt.
Aber ich merke schon, ich bin wieder über mein Lieblingsthema gestolpert.
Und ich möchte klar stellen, dass ich in der Schule gern Russisch und Französisch gelernt habe. Aber da dachte ich noch, dass man Sprachen lernt um sich mit Fremden zu verständigen und nicht mit den eigenen Landsleuten.
Ich muss mir mal ein anderes Thema suchen. Also, bis demnächst.