Auf dem Altmarkt, zwischen Altmarktgalerie und Baugrube, steht ein Klavier. Manchmal ganz verlassen, frierend im Regen, manchmal sitzt aber auch ein junger Mann dran und spielt. Es klingt für die vorbeieilenden Passanten wunderschön. Viele bleiben auch stehen und lauschen den Klängen, so als Unterbrechung im Einkaufsstress. Eine nette Idee, bei der man staunt, dass das so geht. Ein Klavier mitten in der Stadt, offensichtlich wetterfest, und hoffentlich mit dem Ordnungsamt geregelt. Nicht dass da wieder einer auf komische Gedanken kommt und den Spaß verdirbt.

Dresden und Weihnachten sind einfach schön.