Nun ist er mal wieder vorbei, der Dschungel-Rummel. Und da Deutschlands Bevölkerung immer älter wird, wurde eine 77-jährige Oma zur Dschungelkönigin gekrönt. Soll noch mal einer sagen, ab 50 kann man hier nichts mehr werden. Ich gebe zu, irgenwie hat mich Ingrid van Bergen auch beeindruckt, obwohl ich vor lauter Geiz nie da anrufen würde, um jemand zu wählen. Und man hat mal wieder gespürt, dass auch fast 20 Jahre deutsche Einheit weit von der Einheit weg sind. Da gibt es zwei (aber)witzige Moderatoren, die immer wieder betonen müssen, dass ein "Ossi" im Camp sei. Dann wird noch versucht sächsisch zu reden, weil Erfurt in Thüringen liegt und dort denzufolge nicht sächsisch gesprochen wird. Und was viele immer noch nicht einsehen wollen: ein Nichtsachse scheitert meist an der Sprache, Sonja Zietlow erst recht. Immer nach dem Motto: Das Niveau schön niedrig halten. Aber geht die Sendung überhaupt mit Niveau? Wahrscheinlich nicht. Ach hätte ich doch die Möglichkeit Wunschkandidaten für das nächste Camp zu benennen. Dafür würde ich sogar mal die Telefongebühren opfern. DIRK und SONJA! Wäre das schön. Da würde ich bestimmt nicht eine Sendung verpassen. Versprochen.